30.11.2021 - Basis-Texte

Ins Abseits reinschnuppern? Aber sicher!

Serfaus-Fiss-Ladis spielt in der Champions League der Skigebiete ganz vorne mit. Neben den 214 Kilometern Pisten finden Variantenfahrer zwölf offizielle Abseits-Routen. Gerade Freeride-Einsteiger sammeln hier erste Erfahrung im Gelände, können den Tiefschnee unbeschwert genießen und profitieren von der vorbildlichen Markierung auf den Routen.

Weg von der Piste und rein in den Tiefschnee – aber mit Sicherheit! 
214 Kilometer bestens präparierte Pisten. Die kleinste, höchstgelegene und auf Luftkissen schwebende U-Bahn der Welt. Alpenweit bekanntes Familienskigebiet. Österreichs größter Skikindergarten. Serfaus-Fiss-Ladis ist für manchen Ski-Superlativ gut. Was aber (noch) die wenigsten wissen: Auch abseits der 460 Hektar (!) Pistenfläche haben die drei Tiroler Bergdörfer einiges zu bieten. Allen voran die perfekte Möglichkeit, ins Abseits reinzuschnuppern – und sich vorab genau zu informieren. Auf der Webseite www.feelfree-sfl.at werden zwölf unterschiedliche Routen vorgestellt und beschrieben.
Vor Ort bringen dann ein Dutzend Seilbahnen und fast zwanzig Sesselbahnen Freerider und Variantenfahrer bis zur Gipfelstation. Die Orientierung im Gelände ist hier denkbar einfach gestaltet: Man folgt (ohne weiteren Aufstieg) den vorbildlich beschilderten Skirouten, bis man wieder auf eine Piste trifft. Auch auf den Pistenplänen sind alle Skirouten eingezeichnet. Die Tiefschnee-Runs von Serfaus-Fiss-Ladis haben so wohlklingende Namen wie „Powder Nose“ oder „Old Sattel“. Andere Varianten – allen voran die „Pezid-“ oder „Schleifplattenroute“ – hören sich zwar nicht ganz so sexy an, sorgen aber genauso für ein Gefühl der absoluten Schwerelosigkeit in weiß. Diesen Winter gibt es außerdem gleich zwei neue Freeride-Routen. Die rote, ein Kilometer lange Kuhalmroute überwindet eine Höhendifferenz von 250 Meter durch nicht präpariertes Gelände und startet unterhalb der Kuh Alm Fiss. Und die Schiltiroute beginnt am Schönjochl bei der Schönjochabfahrt und führt über 1,5 Kilometer hinunter zum 500 Meter tiefer gelegenen Steinegg.

Spaß & Safety first: die Top-3-Skirouten rund um Serfaus, Fiss und Ladis
Zu allererst aber gilt wie überall auch in Serfaus-Fiss-Ladis: Wer die Piste verlässt, soll die komplette Sicherheitsausrüstung, bestehend aus Lawinenpiepser, Sonde, Schaufel, Erste-Hilfe-Paket und natürlich ein Helm dabeihaben – und noch wichtiger: damit umgehen können! Übung macht den Meister. Wer einmal in den Powder reinschnuppern will, aber noch wenig Erfahrung hat, dem helfen die zwölf markierten Freeride-Routen.

Hier unsere Empfehlungen: Tiefschnee-Einsteiger lieben die „Adlerroute“. Die zieht sich vom Gipfel des Zwölferkopfs (2.596 m) parallel zur schwarzen Adlerpiste hinab zur Schöngampalm (1.882 m). Fortgeschrittene Variantenfahrer finden in der „Skyline“ den schwerelosen Himmel auf Erden. Diese kurze und mittelschwere Tiefschneeabfahrt zweigt am Speichersee unterhalb des Schönjöchls (2.509 m) rechts von der Frommesabfahrt ab und endet direkt an der Frommes Alp (1.700 m). Das absolute Highlight für ambitionierte Tiefschneetaucher ist und bleibt aber die Skiroute mit dem bezeichnenden Namen „Kamikaze“. Wie ein Sturzkampfpilot fällt man vom Zwölferkopf-Gipfel (2.596 m) fast senkrecht nach unten Richtung Möseralm (1.820 m). Wenn die Kamikaze-Skiroute nach Neuschnee erstmalig geöffnet wird, gilt sie als der Deep-Powder-Dream von Serfaus-Fiss-Ladis!

Wo Urlaub und Sicherheit Hand in Hand gehen
Die Sicherheit sowie die Gesundheit der Gäste, Mitarbeiter und Bewohner steht in der Region Serfaus-Fiss-Ladis an oberster Stelle. Aus diesem Grund werden alle Vorgaben bezüglich Covid-19, die seitens der Bundesregierung auferlegt werden, strengstens eingehalten. Eine eigens eingerichtete Covid-Taskforce kümmert sich um das Sicherheitskonzept für die Ferienregion. Die Bergbahnen, Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe haben umfangreiche Hygienekonzepte erarbeitet, um Gästen einen möglichst sicheren und sorgenfreien Urlaub zu ermöglichen. Darüber hinaus bietet Serfaus-Fiss-Ladis eine ausgezeichnete Gesundheitsversorgung. Für die Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe wurde außerdem ein regionsweites und einheitliches System zur Kontaktnachverfolgung eingeführt. Der „myVisitPass“ ist eine digitale, sichere und unkomplizierte Möglichkeit zur persönlichen Registrierung.
Aufgrund der aktuellen Planungsunsicherheit haben sich zudem viele Beherbergungsbetriebe dazu entschlossen, ihren Gästen auch in der Wintersaison 2021/22 die Serfaus-Fiss-Ladis Stornogarantie anzubieten. Diese bezieht sich auf alle Buchungen, die über die offizielle Serfaus-Fiss-Ladis Webseite getätigt oder über den Tourismusverband vermittelt werden.
Laufend aktualisierte Informationen zu den Richtlinien und Maßnahmen rund um Covid-19 finden Sie unter www.serfaus-fiss-ladis.at/de/Live/Aktuelle-Informationen-Winter.


Über Serfaus-Fiss-Ladis
„We are family!“ – so lautet das Motto der Tiroler Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis. Denn dort haben die Berge nicht nur den Großen ordentlich etwas zu bieten, sondern auch den Kleinen. Die drei geschichtsträchtigen Bergdörfer Serfaus, Fiss und Ladis liegen auf einem sonnenreichen Hochplateau über dem oberen Tiroler Inntal, umgeben von den markanten Bergspitzen der Samnaungruppe und den Ötztaler Alpen. Die Ferienregion bietet zwischen 1.200 und 2.828 Metern Seehöhe allen Gästen beste Voraussetzungen für einen facettenreichen Winterurlaub, wie er seinesgleichen sucht: Aktivitäten für Wintersportler. Abwechslung für die ganze Familie. Abenteuer für Actionhelden. Atemberaubende Panoramen für Genießer. Außergewöhnliche Spezialitäten für Feinschmecker.