Höhenklima

Bei den Strahlungsverhältnissen wird die bioklimatische Bevorzugung des Hochgebirges besonders deutlich. Von Herbst bis Frühjahr liegt die Zahl der Sonnenscheinstunden um das Dreifache über denen des Tieflandes. Intensive Sonnenstrahlung in Kombination mit leichten Kältereizen wirkt stimulierend, fördert Abwehrkräfte und stärkt den Organismus.

Hochgebirge

Die heilende Wirkung des Hochgebirgsklimas dient vor allem zur Therapie allergischer und infektiöser Erkrankungen der Luftwege und der Lungen. Eine bedeutende therapeutische Eigenschaft des Hochgebirgsklimas liegt in der allmählichen Anpassung des Körpers an die Höhenreize.


Luft

Die sehr gute Luftqualität beeinflusst vor allem folgende Krankheitskomplexe:

  • Asthma bronchiale und Bronchitis
  • Kreislauferkrankungen
  • Hautleiden

Klima

Wichtige Bestandteile im Wirkungskomplex des Hochgebirgsklima sind vor allem:

  • Die Abnahme des Luftdrucks
  • Die Strahlung
  • Die Luftbeschaffenheit
  • Die Thermik
  • Die Witterung

Gesundheit

Neueste Forschungen haben sogar nachgewiesen, dass es im Hochgebirge zu einer Stabilisation des vegetativen Nervensystems, zu einem Anstieg der Nebennierenhormone (Kortison) und der Sexualhormone (Testosteron) kommt.


Allergien

In 1.500 Metern Höhe existieren praktisch keine Hausstaubmilben. Schimmelpilzsporen und Bakterien kommen in unvergleichlich niedrigerer Konzentration vor als im Tiefland. Ideale Bedingungen für Allergiker.


Pollen

Die Pollenkonzentration in Serfaus-Fiss-Ladis liegt deutlich unter den Konzentrationen in Tieflage. Dies betrifft sowohl die Gesamtzahl der Pollen wie auch die einzelnen Pollengruppen.

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